Die Umzugskosten bringen manche um den Schlaf. Denn diese Frage stellt sich wohl jeder der plant umzuziehen. Am besten verschaffen Sie sich schon vor dem Umzug einen Überblick über die anfallenden Kosten. Vielleicht können Sie dann sogar den einen oder anderen Franken sparen.

Erstellen Sie eine Liste. So können Sie unschöne Überraschungen vermeiden.

Umzugskosten die Sie einplanen sollten

Vor allem wenn Sie in eine beliebte Wohngegend ziehen wollen oder nicht ortskundig sind, empfiehlt es sich einen Makler zu nehmen. So lässt sich eine Makler-Courtage kaum vermeiden.

Sowohl in der alten als auch in der neuen Wohnung können Renovierungskosten anfallen. Überlegen Sie bereits bei der Besichtigung, was im potentiellen neuen Heim noch alles zu tun ist. Wenn Sie ernsthaft interessiert sind, dann holen Sie sich Kostenvoranschläge von Handwerkern ein. Und schauen Sie in Ihrem Mietvertrag, in welchem Zustand Ihre alte Wohnung übergeben werden muss. Wenn Sie den Umzug mit einer Umzugsfirma durchführen wollen, lohnt es sich auf jeden Fall, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Deren Leistungen und Kosten können sich erheblich unterscheiden. Wie teuer Ihr Umzug in etwas mit SwissTransport wird, können Sie ganz einfach von unserem Umzugsrechner ausrechnen lassen. Mit nur wenigen Klicks erhalten Sie eine konkrete Antwort auf Ihre Frage.

Während eines Privatumzuges fallen Kosten für Mietwagen, Kartons und Parkplatzsperrungen an. Und nervenaufreibender ist privates Zügeln leider auch oft.

Umzugskosten sparen

Viel sparen können Sie zum Beispiel, wenn Sie aus beruflichen Gründen umziehen. Heben Sie alle Quittungen und Belege auf, dann können Sie die Umzugskosten steuerlich absetzen.

Planen Sie den Wohnungswechsel frühzeitig. So kann es zu keinen zeitlichen Überschneidungen und doppelter Mietzahlung kommen. Falls Sie das Gefühl haben, zu aufwendige und vor allem zu kostenintensive Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung ausführen zu müssen, informieren Sie sich beim Mieterbund. Noch ein Tipp ist der Wechsel von Strom- und Kommunikationsanbietern. Erkundigen Sie sich doch mal bei Ihren neuen Nachbarn. So kommt man gleich ins Gespräch und lernt sich kennen.